Rabenmutter

Herzlich Willkommen im Rabennest!

RabenmutterMeinen bürgerlichen Namen erfährst du im Impressum. Da ich aber grundsätzlich Amy genannt werde und mich andernfalls kaum noch angesprochen fühle, bleiben wir doch einfach bei Amy.

Ich bin Jahrgang ’89 und wohne mit meinem Mann und unseren zwei Söhnen (*2013, *2015) im schönen, ländlichen Unterfranken. Da, wo jeder jeden grüßt, hilft, wo er/sie kann und jedes Detail deines Privatlebens weiß – oder zumindest wissen will.

In meiner Freizeit lese ich gerne, am liebsten Fantasy, aber auch der Bereich (Evolutions-) Psychologie interessiert mich sehr. Außerdem gehe ich gerne auf Mittelaltermärkte und fühle mich draußen in der Regel wohler als drinnen. Hier erfährst du noch ein paar andere persönliche Fakten über mich.

Ich habe das Glück, von Zuhause aus arbeiten zu können

Worüber schreibst du im Nest?

Ich bin eine dieser Mütter, die ihr Baby Stunden lang am Körper tragen, das lange Stillen befürwortet und betreibt und das Ehebett problemlos in ein Familienbett umfunktioniert hat. Ich bin naturreligiös/pagan und betreue meine Kinder aus persönlichen Gründen selbst. Außerdem nutze ich Stoffwindeln und bin begeistert von der Babyzeichensprache.

Im Rabennest geht es um Themen, die mich bewegen:

  • Attachment Pareinting
  • Freilernen & Montessori
  • pagane Elternschaft & Naturverbundenheit

Was hast du mit Raben am Hut?

Wer sein Kind bedürfnisorientiert begleitet, darf sich oft den vorwurf anhören, das Kind zu verwöhnen und zu verziehen; eine Rabenmutter zu sein.

Tja, wusstest du, das Rabenkrähen eigentlich führsorgliche Eltern sind? Während die Rabenmutter knapp drei Wochen lang brütet, wird es vom Männchen gefüttert. Gemeinsam kümmern sie sich 4-5 Wochen um ihre Jungen, denn Raben sind Nesthocker. „Rabenmutter“ ist also zu Unrecht eine Bezeichnung, die synonym für „schlechte Mutter“ gebräuchlich ist.

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