Selbstbetreuung: Häufig gestellte Fragen

Ich beschäftige mich momentan mit dem Thema Selbstbetreuung, immerhin betrifft es uns aktuell. Nachdem ich hier erzählt hatte, warum der Kindergarten unserem Kind nicht gut tat, wurden eine ganze Reihe Fragen gestellt. Weil ich den Eindruck habe, dass es viele Familien gibt, die ihr Kind zwar gerne selber betreuen möchten, es sich aber nicht leisten können oder Sorge haben wegen den Reaktionen der Gesellschaft, möchte ich die häufigsten hier beantworten.

Außerdem möchte ich mich für die zahlreichen Kommentare zum Artikel bedanken und freue mich natürlich, dass ich einerseits nicht die einzige Mutter bin, die ihr Kind lieber daheim betreut und andererseits, vielleicht noch viel mehr, darüber, dass auch Fachpersonal sich zu Wort gemeldet hat und unter dem Strich war Konsens: So, wie es aktuell läuft, ist es nicht schön. Nicht für Kinder, nicht für das Personal. Das betrifft selbstverständlich nicht jede Institution, es gibt ganz sicher tolle Einrichtungen. Dass es aber viele Negativ-Beispiele gibt, kann auch nicht geleugnet werden.

Wie kann ich mir Selbstbetreuung vorstellen?

Freilich, heute gehört der Kindergarten wie selbstverständlich zur Kindheit dazu. Kein Wunder, dass es für viele kaum vorstellbar ist, dass es durchaus möglich und vor allem unschädlich für die Entwicklung ist. An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass es im Grundgesetz im Artikel 6 II heißt:

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Außerdem gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, Kinder in Kindergärten oder -krippen betreuen zu lassen. Dass die Betreuung durch Fachpersonal per se besser oder gar notwendig ist, ist schlicht ein Irrglaube und Selbstbetreuer sehen sich mit einigen Vorurteilen konfrontiert.

Was mir noch wichtig ist, zu erwähnen: Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Institution Kindergarten, wobei ich zugeben muss, dass ich Bauchweh bekomme was die Krippe anbelangt. Wie schon erwähnt, es gibt tolle Einrichtungen, es gibt tolles und kompetentes Personal. Was mir sauer aufstößt, ist die Umsetzung. Warum erklärt sich vermutlich von selbst, wenn du weiter liest.

Im Weiteren teile ich in Breiche auf:

  1. Familie Situation & Finanzen
    1. In welcher Familien-Konstellation lebt ihr?
    2. Reicht euch ein Gehalt oder arbeitest du?
    3. Ich brauche einen Ausgleich zum Mutter sein. Dein Hirn baut doch sicher ab, wenn du immer nur die Kinder um dich hast!
    4. Möchtest du nicht auch mehr sein als nur Mutter – Ehefrau zum Beispiel?
    5. Fällt dir nicht manchmal die Decke auf den Kopf? Oder hast du regelmäßige Auszeiten?
  2. Selbstbetreuung vs. Fremdbetreuung
    1. Kannst du deinem Kind das bieten, was ErzieherInnen ihm bieten können?
    2. Du bist doch bestimmt eine ziemliche Glucke und klammerst nur, oder? Man muss auch mal loslassen können!
    3. Vermisst dein Kind keine anderen Kinder? Was ist mit sozialen Kompetenzen?
    4. Mit mehr Selbstbewusstsein wäre dein Sohn sicher gerne im Kindergarten geblieben. Du musst ihn halt stärken!
    5. Zuhause langweilt sich das Kind doch bestimmt nur, oder?
    6. Wie macht ihr das später, wenn er zur Schule kommt?
  3. Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
    1. Wie schaffst du den Haushalt mit Kindern?
    2. Kannst du den pädagogisch sinnvollen Beschäftigungen aus dem Kindergarten das Wasser reichen?
    3. Wie sieht euer Tagesablauf aus?

 

1. Familiäre Situation

 

1.1. In welcher Familien-Konstellation lebt ihr?

Zu unserer Kernfamilie gehören mein Mann und ich, sowie unsere zwei Söhne (*2013 & *2015).

Meine Eltern und sonstige Verwandschaft wohnt knapp 5 Stunden Autofahrt entfernt, weil ich vor rund 7 Jahren von Bremen nach Franken gezogen bin.
Die Familie meines Mannes wohnt größtenteils in der Umgebung und ist schon ziemlich groß. Seine Eltern zählen beispielsweise 12 Enkelkinder. Der Kontakt könnte in der Regel aber als „eingeschlafen“ beschrieben werden.

Ideal finde ich es, wenn man wirklich eine Gemeinschaft hat, die sich gegenseitig unterstützt. Das muss nicht mal Familie sein; Freunde oder Mütter-Gruppen reichen aus. Hauptsache, man ist sozial eingebettet und nicht isoliert.

 

1.2. Reicht euch ein Gehalt oder arbeitest du?

SelbstbetreuerWir leben vom Gehalt meines Mannes, dem Kindergeld und dem Mindestsatz Elterngeld. Letzteres fällt Mitte Sommer weg. Wirklich viel ist es nicht, aber für unsere Ansprüche reicht es in der Regel und wir kamen zeitweise auch mit weniger aus.

Ich studiere an der >FernUni Hagen in Teilzeit, was auch die Frage beantworten dürfte, wie ich es neben dem Studium schaffen will, meine Kinder zu betreuen. Leben an Bedürfnisse anpassen und die starren Grenzen hinterfragen, würde ich sagen.

Als StudentIn hast du eventuell Anspruch auf BAFöG oder kannst einen Antrag auf einen Studienkredit bei der >KfW stellen.

Dazu kommt, dass wir ländlich leben, in der Stadt wäre es uns sicherlich zu teuer.

 

1.3. Ich brauche einen Ausgleich zum Mutter sein. Dein Hirn baut doch sicher ab, wenn du immer nur die Kinder um dich hast!

Zeitweise hatte ich wirklich das Gefühl, die hochtrabensten Unterhaltungen waren die Diskussionen, ob eine Unterhose als Hose zulässig ist…

Da ich aber abends lesend neben dem Baby liege und während er Nähe tankt, selber Hirnfutter tanke, hält es sich in Grenzen. Studium und Recherche sind auch mit Kindern immer mal möglich und die Zeit mit ihnen ist es mir allemal wert, zumal Kinder eh mein Arbeitsfeld sind.

 

1.4. Möchtest du nicht auch mehr sein als nur Mutter – Ehefrau zum Beispiel?

Auch daran würde der Kindergarten nichts ändern, mein Mann ist in der Zeit schließlich arbeiten. Ach, das Familienbett habe ich vergessen – die Ehe ist also eh dahin, wir wissen es nur noch nicht…

Fragen gibt es, da frage ich mich dann ganz andere Dinge.

 

1.5. Fällt dir nicht manchmal die Decke auf den Kopf? Oder hast du regelmäßige Auszeiten?

Ja, das ist manchmal der Fall, aber das liegt nicht an der Selbstbetreuung und der Kindergarten würde keine Abhilfe schaffen, weil es an den generellen Umständen liegt. Diese ändern sich voraussichtlich im nächsten Frühjahr.

Auszeiten im Sinne von „ohne Kinder sein“ sind selten. Tatsächlich nur, wenn mein Mann beide Kinder nimmt, denn weitere Unterstützung haben wir so nicht. Einer der Großväter holt uns zwischendurch ab, ansonsten arbeiten unsere Freunde oder wohnen zu weit weg.

Als ich noch am Überlegen war, meinen Sohn wieder selber zu betreuen, wurde mir von ein paar Leuten Unterstützung angeboten und zugesagt. Mir fiel also ein Stein vom Herzen, als mir Menschen sagten, sie hätten eh Zeit und kämen dann (wieder) öfter vorbei. Nun ja, ich mache es kurz: Wenn du dich auf andere verlässt, bist du verloren.

Ich betone nochmal die Wichtigkeit eines „Clans“.

 

2. Selbstbetreuung vs. Fremdbetreuung

 

2.1. Kannst du deinem Kind das bieten, was ErzieherInnen ihm bieten können?

Sicher. Meine Kinder genießen immerhin eine 1:2 Betreuung, das haben sogar im u3-Bereich höchstens Kinder bei Tagesmüttern. Sie werden in ihren Bedürfnissen gesehen und ich kann mich auf sie einlassen, ohne dass noch zwei Kinder auf neues Trinken oder eine frische Windel warten müssen.

Möglicherweise verstehe ich unter „einem Kind gerecht“ werden etwas anderes als so manche Betreuungsperson in Institutionen, denn ich zweifel es tatsächlich stark an, dass man in einem Verhältnis von 2:25 allen Kindern gerecht wird. Gerade still leidende fallen doch unter den Tisch.

Was das ganze Förderprogramm angeht, stehe ich dem eher skeptisch gegenüber. Ich glaube tatsächlich, dass Kinder aus dem „Leben“ mehr lernen und mitnehmen als aus künstlich erzeugten Modellen. Davon abgesehen benötigen Kinder in erster Linie verlässliche Beziehungen.

Dass auch ErzieherInnen zu Bezugspersonen werden können, möchte ich gar nicht abstreiten. Was mir nicht gefällt, sind häufiger Personalwechsel und der allgemeine Betreuungsschlüssel.  Während meines Praktikums war ich als ungelernte Kraft übrigens mit einer ausgelernten Erzieherin allein mit 25 Kindern, was ich damals schon ungünstig fand, spätestens aber jetzt mit mehr Hintergrund-/Fachwissen.

Auf spielundzukunft.de gibt es übrigens ein interessantes Interview mit Dr. Renz-Polster bzgl. KiTa, Bildung, Förderung und unserer Rolle als Eltern dabei.

 

2.2. Du bist doch bestimmt eine ziemliche Glucke und klammerst nur, oder? Man muss auch mal loslassen können!

Eher nicht, aber ich vertraue meine Kinder niemandem an, dem ich nicht insgesamt vertraue. Es gab Punkte, die mein Vertrauen zerstörten und im Nachhinein denke ich auch: Ich weis nichts über die Person, die mein Kind betreut. Ich weis, was im Leitprogramm der Institution steht, das sagt aber nichts darüber aus, wie es umgesetzt wird.

Als ich meinen Sohn zur Fremdbetreuung angemeldet habe, habe ich mich für ihn  gefreut. Ich freute mich aber auch auf die Zeit mit dem Baby allein oder die vermeintliche Auszeit, wenn dieses in der Abwesenheit meines Großen schlief. Wenn mein Kind aber unter der Situation leidet, passe ich auch hier nach Möglichkeit die Umstände an die Bedürfnisse an. Wer mich deswegen als eine Glucke bezeichnet, nur zu.

 

2.3. Vermisst dein Kind keine anderen Kinder? Was ist mit sozialen Kompetenzen?

Nein und er sagt auch auf Nachfrage immer noch, dass er nicht in den Kindergarten geht. Selbst das wöchentliche Turnen lehnt er zwischendurch ab, wenn er lieber nochmal in den Wald möchte.

Kinder gibt es auch außerhalb der Einrichtungen. Leider wird es immer schwieriger, gerade hier im Ort. Selbst nachmittags sind die Spielplätze oft leer, weil Termine anstehen. Schade. Schade auch für die anderen Kinder, die fast nie wirklich Freizeit, sondern beinahe nur Programm haben.

Die Frage nach den sozialen Kompetenzen oder noch eher die Aussage

„Kinder gehören in den Kindergarten, damit sie soziale Kompetenzen lernen!“

ärgert mich mittlerweile. Da können Politiker noch so sehr medial verbreiten lassen, dass auch u3-Betreuung deswegen überaus wichtig ist. Auf diesen Aufruf haben in meinem Umfeld viele reagiert, leider ohne diese Aussage zu hintrfragen und bringen es mir gegenüber immer mal wieder an – und ich bin es langsam müde.

Im Ernst, jemand, der weiß, was mit „soziale Kompetenzen“ gemeint ist, wird auf dieses Pferd nicht aufspringen, weil ihm bewusst ist, dass diese Kompetenzen schon von Geburt an in der Familie gedeihen und in sämtlichen sozialen Interaktionen ausgebaut werden. Vor allem werden immer nur Gleichaltrige gemeinsam betreut, obwohl Kleine von Großen mehr abgucken und lernen könnten und Große ihre Fertigkeiten zeigen und weitergeben können. Sie festigen und vertiefen sie dabei und als Sahnehäubchen gibt es Selbstbewusstsein dazu.

2.4. Mit mehr Selbstbewusstsein wäre dein Sohn sicher gerne im Kindergarten geblieben. Du musst ihn halt stärken!

In manchen Fällen ist das vielleicht mit der Grund. Über meinen Sohn kann ich sagen, dass er von sich aus auf andere, auch ihm fremde Kinder (und Erwachsene) zugeht.

Irgendwo schrieb mir jemand, Tragen und Stillen würden helfen, dazu möchte ich hier kurz anmerken, dass er die ersten 13 Monate ausschließlich getragen und insgesamt 26 Monate gestollt wurde – aber wie gesagt, an Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Für ihn war es einfach nicht passend. Im Übrigen ging es bei uns auch nur um täglich 2,5-3 Stunden, die reichten, um ihn völlig zu überreizen.

 

2.5. Zuhause langweilt sich das Kind doch bestimmt nur, oder?

Nein, und wenn er es tut, dann ist er in der Lage, damit umzugehen. Sprich: Er kann sich selbst beschäftigen bzw. Beschäftigung suchen und da ist er wirklich kreativ.

 

2.6. Wie macht ihr das später, wenn er zur Schule kommt?

Wir haben glücklicherweise noch etwas Zeit, wer weiß, wie es bis dahin aussieht. Aktuell tendiere ich zu Montessori und würde mich auch freuen, wenn das Montessori-Kinderhaus vorher noch eröffnet.

 

3. Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

 

3.1. Wie schaffst du den Haushalt mit Kindern?

BeschaeftigungGarantiert nicht so, wie ich es mir wünschen würde, aber das gibt sich, wenn die Kinder älter werden. Bis dahin erledige ich das meiste mit Baby in der Trage und mit Hilfe meines Großen. Freilich dauert dabei vieles länger, manchmal sieht es danach schlimmer aus als vorher und manchmal geht etwas kaputt – aber er lernt jedes Mal etwas dazu und so lange er Freude daran hat, darf er ruhig helfen.

 

3.2. Kannst du den pädagogisch sinnvollen Beschäftigungen aus dem Kindergarten das Wasser reichen?

Wir machen im Grunde dasselbe wie im Kindergarten, nur mehr davon und mehr auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Da er nur 2,5-3 Stunden dort wart, bestand der Großteil der Zeit für ihn aus Essen. 😉

Ich koche und backe gemeinsam mit ihm. Ich singe, tanze und bastel, außerdem sind wir viel draußen in der Natur. Also nicht nur im Sandkiste und Rutsche, sondern echtes Naturerleben. Dazu kommt, dass ich den Kindern den Jahreskreis näher brinde und damit auch die Jahreskreisfeste wie z.B. Ernte und die Sonnenwenden.

Fernsehen ist hier übrigens kein Thema. Zwischendurch, aber selten, durfte er sich den kleinen Maulwurf anschauen, wenn ich wegen Übermüdung sehr erschöpft war. Insgesamt halte ich Medienkonsum für Kinder, vor allem im Vorschulalter, ungesund und daher sind Fernseher und PC tagsüber aus.

3.3. Wie sieht euer Tagesablauf aus?

Aufstehen, Frühstücken und Kaninchen füttern. Haushalt nebst Freispiel oder basteln. Meine zwei bevorzugen vormittags ruhige Aktivitäten. Vor dem Mittagessen kümmern wir uns um unsere Pflanzen, danach geht es meistens raus. Je nach Lust, Laune und Wetter gehen wir an den Fluss, See oder Baggersee, in den den Wald, mehrere Kilometer Laufrad fahren oder auf den Spielplatz. Je nach dem wer Zeit hat, haben wir Begleitung. Mal sehen wir Pferde, Ziegen und Kamele, mal Wildgänse und Reiher oder Wildkaninchen, Frösche, Enten… irgendwas entdeckennwir immer.

Später ist Papa-Zeit, gemeinsames Einkaufen, Besuche oder wieder nach draußen bis zum Abendessen

Schau mal hier:

Den Blog >Eltern vom Mars möchte ich euch allgemein ans Herz legen, da lohnt sich immer ein Blick. Und auch auf >Wunschkind-Herzkind-Nervkind findet sich immer wieder Lohnenswertes. Auch das >Video von Tina zum Thema kindergartenfrei/schukfrei finde ich gut.

über Amy

Amy ist Mutter von zwei Jungs (*2013 & *2015) und schreibt auf dem Blog meinRabennest seit 2016 über pagane Elternschaft und eine freiere, gesellschaftskritische Sicht auf die Erziehung. Im November 2016 wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeitet von Zuhause aus in der Magieweberei, wo zauberhaften Filzpuppen, Edelsteinschmuck für das seelische Wohl und anderes Hexenwerk ein neues Zuhause suchen.

2 Kommentare zu “Selbstbetreuung: Häufig gestellte Fragen

  1. Hallo Amy, vielen Dank für Deinen Artikel über den Kindergarten.
    Ich bin im Moment auch sehr zwiegespalten meine Kleine dort zu lassen. Doch auch bei uns gab es schon diverse Situationen, welche Du geschildert hast (weinen lassen ect.) allerdings noch nicht bei uns. Jetzt soll die Trennungsphase in der Eingewöhnung kommen- was wird wohl da in meiner Abwesenheit passieren? Unsere Tochter ist auch ein Still- und Tragekind und geht sehr offen und schnell auf andere zu, Sie frägt jeden Tag danach in den Kindergarten zu gehen; und ich möchte ihr die anderen Kinder, Spielsachen nicht „wegnehmen“.allerdings glaube ich, dass auch ihr dass mit dem Lärmpegel und den vielen anderen Kindern zuviel ist. Sie ist auch immer total geschlaucht nach 2,5Std. Und meine Umwelt, was sagt die zu meinen Bedenken? Daran muss!! sie sich halt erst gewöhnen, oder da muss! sie halt durch… Wie bitte??? Mein Kind muss gar nichts- und schon gar nicht irgendwo durch.. Und Kontakt zu anderen Kindern die bekommt sie auch so. Ich warte noch ein wenig zu, doch im Grunde denke ich werde ich sie wieder raus nehmen und sie noch eine Weile zu Hause selbst betreuen.
    Liebe Grüße Yvonne

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